Wir trauern um

SCHLAGER Erika

12.05.2016

Ort: 3100 St.Pölten

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Kondolenzbuch Einträge:

SCHLAGER Erika


Kondolenzbuch

† 12.05.2016

Rudolf und Margit Bauer:

Es gibt im Leben für alles eine Zeit
eine Zeit der Freude,der Stille,
der Trauer und eine Zeit der
dankbaren Erinnerung.

Aufrichtiges Beileid
entbieten
Rudolf und Margit Bauer
Karlstetten

Geschrieben am 19.05.2016 um 11:31

Roman:

Pass on my condolences to everyone, sorry to hear that Erika passed away.

Geschrieben am 18.05.2016 um 10:10

Christa und Markus:

Wenn die Sonne des Lebens untergeht, dann leuchten die Sterne der Erinnerung.

Ruhe in frieden Erika

Geschrieben am 18.05.2016 um 07:16

Hermann Stadler:

Es ist immer bitter, einen liebenswerten Menschen zu verlieren. Du warst ein Vorbild an positiver Lebenseinstellung und Fröhlichkeit, deshalb schmerzt es umso mehr.
Leider hat Dir das Schicksal keine weiteren Tage mit uns gegönnt.
Ich hoffe, ein anderes/ unbekanntes Leben danach meint es gut mit Dir. Du hast es verdient!Irgendwann treffen wir uns wieder.

Hermann

Geschrieben am 17.05.2016 um 16:11

Christa Dunger:

Herzliches Beileid entbieten

Christa und Thomas Dunger
Franz, Christian und Sabine Hofbauer
Erna Reibnagl

Geschrieben am 16.05.2016 um 21:12

Michaela Grillhofer Andreas Palensky:

Einen geliebten Menschen zu verlieren ist, wie ihn zum Hafen zu bringen.
Wir können ihn erst wiedersehen wenn wir den gleichen Weg gegangen sind.
Aber uns bleibt die Hoffnung, dass er uns am anderen Ende der Reise erwartet.

In liebevoller Erinnerung Michi und Andi

Geschrieben am 14.05.2016 um 17:26

Familie Schöllbauer:

Heimgang eines geliebten Wesens

Eine Familie wird nicht zerstört,sie verwandelt sich. Ein Teil von ihr tritt ins Unsichtbare ein.
Man glaubt dass der Tod Abwesenheit ist, währenddessen ist er geheime Anwesenheit. Man glaubt dass er einen unendlichen Abstand schafft, wo er doch jede Entfernung aufhebt und zum Heiligen Geist zurückführt was im Fleisch beheimatet war.
Je mehr Personen die Familie verlassen haben, desto mehr himmlische Bindungen haben die Zurückgebliebenen. Der Himmel ist dann nicht mehr nur von Engeln bevölkert, von unbekannten Heiligen und dem geheimnisvollen Gott. Er wird vertraut. Er wird zum Haus der Familie, zum Obergemach des Hauses sozusagen.
Und von oben nach unten antworten einander Erinnerungen, Fürsorge, Gebetsrufe.

P. Servillantes

In liebevollem Gedenken an Tante Erika,
Fam. Schöllbauer

Geschrieben am 14.05.2016 um 11:12

Fam. Groß:

Liebe Trauerfamilie!
Es ist unfassbar und furchtbar...
Man findet kaum Worte, um zu trösten...
Tränen werden vergossen...
Ein geliebter Mensch ist plötzlich fort...
Man hofft auf die Zeit, die alle Wunden heilt...
Aber diese Zeit kommt nicht...
Solche Wunden verheilen nicht...
Man kann sie nur überdecken...
Überdecken mit schönsten Erinnerungen...
Dazu wünsche ich euch viel Kraft.
Der Himmel hat nun einen Engel mehr,
einen Engel, der euch auf jedem eurer Wege beschützt.
Er wird euch oft begegnen - ihr müsst nur achtsam sein.
Euer Engel schenkt euch die schönsten Sonnenstrahlen, Hoffnung in belastenden Augenblicken und Kraft in schwierigen Zeiten.
Aufrichtige Anteilnahme entbietet
Stefanie, Walter u. Vanessa

Geschrieben am 13.05.2016 um 17:12

Eine mitfühlende Familie aus Rabenstein:

Ich schreibe euch vom Himmel, wo ich bei
Gott wohne. Wo es keine Tränen der Trauer mehr gibt, nur ewige Liebe.
Bitte seid nicht unglücklich, nur weil ich
nicht mehr zu sehen bin.
Denkt daran, dass ich jeden Morgen, jeden
Mittag, und jede Nacht bei euch bin.
An dem Tag, als ich euch verlassen musste,
las Gott mich auf und umarmte mich, und er sagte:"
Ich heiße dich willkommen. Es ist gut, dich wieder zu haben. Ich brauche dich hier so nötig, als Teil meines großen Plans.
Es gibt so viel, das wir tun müssen, um den
Menschen zu helfen."
Dann gab Gott mir eine Liste der Dinge, die
ich für euch tun soll.
Der größte Teil meiner Liste ist, euch zu
beobachten und für euch zu sorgen.
Und ich werde bei euch sein, jeden Tag, jede
Woche und jedes Jahr.
Und wenn ihr traurig seid, bin ich da, die
Tränen abzuwischen.
Habt bitte keine Angst zu weinen, das
erleichtert den Schmerz, bedenkt, es gäbe keine Blumen, wenn es nicht auch Regen gäbe.
Ich bin gar nicht weit von euch entfernt,
ich bin nur jenseits des Hügels.
Ihr habt steinige Wege vor euch und viele
Berge zu erklimmen, aber gemeinsam werden wir es schaffen.
Wenn ihr die Straße entlang geht und ich
komme euch in den Sinn,
dann gehe ich in euren Fußspuren gerade
einen halben Schritt hinter euch.
Und wenn ihr diese sanfte Brise oder den Wind auf euren Gesicht fühlt,
das bin ich, die euch fest drückt oder nur sanft umarmt.
Und ich werde euch immer lieben aus diesem Land hier oben!

Geschrieben am 13.05.2016 um 16:47